Lebenslauf von Bruno Schärer

Laufband anhalten: Mit dem Cursor auf das graue Band fahren!

Geburt

Jugendzeit

Geschwister

Primarschule - 1953 - 1962

1962 - 1963

1964 - 1967

1967 - 1968

1968

1968 - 1969

1969 - 1970

1970 - 1973

1970 und 1973

1973 - 1975

1972 - 1998

1987

1998 - 2006

1970 - 2017

Meine Familie

Freunde

Hobby

Dank

                                           

                                           

                                           





                                           

23. Juli 1946

Als Sohn der Marie-Louise Schärer-Müller und des Josef Schärer verbrachte ich meine Jugend zusammen mit meiner Schwester, Marlies, am Zürichberg.

Meine Schwester, Marlies, lebte in Affoltern a. A. Sie und die vier Halbgeschwister Othmar, Hans, Ruth und Annemarie sind bereits gestorben.

In Zürich Fluntern besuchte ich die Primarschule.

Nach der Sekundarschule verbesserte ich meine Französischkenntnisse in einem Handelskurs in Neuenburg.

Anschliessend besuchte ich die Handelsschule in Sarnen und schloss mit dem Handelsdiplom ab.

Weil Sarnen keine Handelsmaturitätsabteilung hatte, wechselte ich noch für ein Jahr nach Schwyz und erlangte die Handelsmaturität.

Die Rekrutenschule verbrachte ich bei den Radfahrern. Weiter als zum Gefreiten brachte ich es nicht.

Nach kurzer Tätigkeit bei der Fides-Treuhandgesellschaft liess ich mich am Oberseminar in Zürich zum Primarlehrer ausbilden.

Am Oberseminar lernte ich meine spätere Frau, Susi, geborene Baer, kennen. Wir heirateten im Frühling des Jahres.

Wegen Reallehrermangels trat ich ohne stufenspezifische Ausbildung meine erste Stelle in Dietikon an. Wàhrend drei Jahren konnte ich hier wertvolle Berufserfahrung sammeln.

In den Jahren 1970 und 1973 wurden unsere zwei Söhne, Claudio und René, geboren.

Die Arbeit mit Realschülern gefiel mir so gut, dass ich mich nach der dreijährigen Lehrertätigkeit in Dietikon zum Real- und Oberschullehrer ausbilden liess.

Anschliessend arbeitete ich 26 Jahre in Zollikon. Als Materialverwalter (18 Jahre), Vorstandsmitglied im Schulkapitel (2 Jahre), als Hausvorstand (8 Jahre) und Mitglied in verschiedenen Kommissionen (20 Jahre) leistete ich unzählige Überstunden.

Als Informatikkustos baute ich den Computerraum der Oberstufe auf. In der damaligen Zeit war das Pionierarbeit.

1998 wechselte ich von der Realschule an die Weiterbildungs- und Berufswahlschule in Küsnacht, wo ich als Theorielehrer tätig war.

Während meiner Berufszeit als Lehrer habe ich nebenamtlich die Verwaltung von zwei Liegenschaften in Zürich betreut.

Meine Familie war mir ein wertvoller und lieber Ausgleich. Auch mein Enkel, Joël, war immer wieder eine Quelle der Freude.

Ob Radfahren, Wandern oder gemeinsam essen - immer war Freundschaft im Fordergrund.

Seit meiner Pensionierung habe ich für meine Hobbies, Radfahren und Informatik, genügend Zeit.

An dieser Stelle möchte ich meiner Frau, meinen Söhnen, meinem Enkel, und meinen Freunden herzlich danken für alles, was sie getan haben, mein Leben angenehm zu gestalten.