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Schädlingsbekämpfung
Aus der Zürichsee Zeitung

Wie wird man die Viecher los?
Das grösste Schädlingsproblem im Wohnbereich ist gemäss der Beratungsstelle Schädlingsbekämpfung des Umwelt- und Gesundheitsschutzes Zürich die Küchenschabe (Blattella germanica).

Küchenschaben

Diese Tierchen, im Volksmund auch Kakerlaken genannt, krabbeln vor allem nachts in der Küche herum und verschwinden bei Lichteinfall. Man kann zum Beispiel Salzheringe auslegen, denn diesen Geruch mögen die Küchenschaben überhaupt nicht. Alternativ kann man auch eine Mischung aus Borax und Puderzucker anrühren, daran gehen die Tierchen zu Grunde. Eine weitere Möglichkeit ist es, eine Schüssel mit gekochten Kartoffeln hinzustellen. Die Schüssel muss man mit Gras bedecken und einige Zeit stehen lassen. Die Schaben werden in die Schüssel krabbeln, und man kann sie problemlos beseitigen.

Motten und Silberfischchen
Gegen Kleidermotten hilft Lavendelöl oder ein Lavendelsäcklein. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Kleider mit Pfeffer zu bestreuen oder sie in Leinensäcken aufzubewahren. Gewürznelken und getrocknete Orangenschalen halten Motten ebenfalls fern. Silberfischchen können mit Klebefallen geködert werden. Eine kleine Kartoffel abreifen und über Nacht auf einem Brettcheri stehen lassen. Die Silberfischchen kriechen dann darunter, und man kann sie entsorgen. Lebensmittelmotten sind am schwersten zu vertreiben: Auf jeden Fall muss man befallene Lebensmittel entsorgen, um die Eier zu vernichten. Schränke kann man mit Essigwasser auswaschen. Trockene Lebensmittel immer in geschlossenen Behältern aufbewahren.