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Fenster - Erklärung technischer Ausdrücke
U-Wert
Der Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) ist die Masseinheit zur Ermittlung des Wärmeverlusts. Er gibt die Energiemenge an, die pro Zeiteinheit durch einen Quadratmeter eines Bauteils bei einem Temperaturunterschied der angrenzenden Raum- und Aussenluft von einem Kelvin (K) dringt. Je kleiner der U-Wert, desto grösser die Dämmung. Die Masseinheit ist W/m2 K. Bei konventionellen Isolierverglasungen beträgt der
Energieaustausch: 33 Prozent
Wärmeleitung: 67 Prozent Strahlung

g-Wert
Der g-Wert weist aus, wie viel Energie von der auftreffenden Sonnenstrahlung durch die Verglasung ins Innere gelangt. Der Gesamtenergiedurchlass setzt sich aus zwei Teilen zusammen: aus der direkten Strahlungstransmission und der sekundären Wärmeabgabe gegen innen und aussen. Letztere resultiert aus der Erwärmung von Glas.

Transmission, Reflexion und Absorption
Glas lässt einen bestimmten Anteil Strahlen durch (Transmission) und hält einen Teil davon durch Aufnahme (Absorption) und Zurückwerfen (Reflexion) auf. Die Summe aus Reflexion, Transmission und Absorption ergibt immer 100 Prozent. Bei der Strahlung muss zudem zwischen dem Anteil des sichtbaren Bereichs (Lichtstrahlen) und der Strahlung im ganzen Sonnenspektrum unterschieden werden, dazu gehören vor allem Wärmestrahlen.

R-Wert
Die Schalldämmung eines Fensters wird durch den R-Wert angegeben, der in Dezibel gemessen wird: Fenster mit Werten bis 32 Dezibel sind überall geeignet, wo nicht mit übermässigem Lärm gerechnet werden muss. Belastete Standorte verlangen dagegen einen R-Wert bis 37 Dezibel